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Combi-SystemMundstück Combi-System Nr. 8000
Die Wahl des richtigen Mundstücks ist entscheidend für das erfolgreiche Musizieren. So sind folgende Punkte bei der Auswahl des Mundstücks relevant:
Der Mundstückrand: Als Bindeglied zwischen Bläser und Instrument stellt der Mundstückrand das wichtigste Teil des Sets dar. Der Mundstückrand sollte, egal welches Instrument gerade gespielt wird (z.B. Trompete oder Flügelhorn), möglichst nicht verändert werden. Die anderen Teile des Mundstück-Sets können danach auf die jeweiligen Erfordernisse des Bläsers bzw. des Instruments angepasst werden. Stomvi empfiehlt die Wahl eines nicht zu runden Randes, da dieser die bläserische Ausdauer verschlechtert. Für eine gute Ansprache sollte der Rand darüber hinaus eine nicht zu weiche Innenkante haben. Die langjährige Erfahrung von Stomvi hat gezeigt, dass die Wahl eines mittleren Randes ein hohes Maß an Flexibilität im hohen und tiefen Bereich ermöglicht. Die von Stomvi angebotenen breiten Ränder sind nur für Bläser mit Ansatzproblemen zu empfehlen. Erhältliche Ränder:
Vergleichstabelle: Mit Hilfe dieser Vergleichstabelle lassen sich die Stomvi-Randdurchmesser im Verhältnis zu den gebräuchlichsten Mundstücken von Bach und Schilke einordnen. Die Durchmesser sind an der Innenkante des Mundstücks gemessen.
Der Kessel: Die Wahl des richtigen Kessels ist entscheidend für einen vollen, satten Ton bei gleichzeitig entspanntem Spiel in allen Registern. So sind folgende Punkte bei der Auswahl des Kessels relevant: kompakter, voller Ton Stomvi bietet verschiedene austauschbare Kessel an, die je nach Bedarf eingesetzt werden können.
Die Bohrung ist die engste Stelle des Luftdurchgangs. Eine zu enge Bohrung behindert die Luftführung mit einem daraus resultierenden engen Ton und Schwierigkeiten im tiefen Bereich. Stomvi empfiehlt daher eine mittlere Bohrung, die wenig Luft „verschwendet“ und ein hohes Maß an Ausdauer verspricht. Die Wahl einer großen Bohrung verspricht zwar einen vollen, satten Ton, führt jedoch häufig zu Schwierigkeiten beim „piano-blasen“. Erhältliche Bohrungen (Durchmesser):
Die Hinterbohrung: Genau wie die Bohrung beeinflusst auch die Hinterbohrung die Luftführung. Bei zu kleinen Hinterbohrungen sind die Möglichkeiten der Lautstärkedifferenzierungen einge-schränkt. Eine zu große Hinterbohrung bedeutet eine Verminderung der Ausdauer.
Bohrungen: Nr. 27, 25, 24, 23, 22, 21, 20
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